Die originalen Schweizer Bio-Arvenkissen

Die einzigen Arvenkissen mit sozialer Verantwortung.

Wir unterstützen Personen mit besonderen Bedürfnissen!

Unser Versprechen - Ihr Vorteil:

Unsere Arvenholzspäne:

  • Garantiert 100% Arvenholz*
  • Bäume in der Schweiz (Unternengadin) gewachsen
  • Kein Abfallholz
  • Extra fein gehobelt
  • Nicht parfümiert!*

*) Andere Hersteller parfümieren teilweise ihre Füllung mit günstigem Arvenöl aus dem Ausland und strecken die Späne mit artfremden Holz (Latschenkiefer, Weisstanne oder ähnlichem).


Unsere Schafwolle:

  • Von Schweizer Schafen (Rheintal)
  • In der Schweiz verarbeitet (Waschen / Karadieren)


Unsere Kissenhüllen:

  • Genäht in den Werkstätten des Heilpädagogischen Zentrums von Personen mit besonderen Bedürfnissen.
  • 100% ökotex-Standard (Bio-Baumwolle gem. GOTS Standard)
  • Baumwoll Anbau: Keine Pestizide, Insektizide, Fungizide / Nur mechanische und biologische Unkraut- und Schädlingsbekämpfung / keine Kunstdünger / keine Entlaubungsmittel
  • Baumwoll Produktion: Kein Ammoniak / keine Chlorverbindungen, Bleichen nur auf Sauerstoffbasis, keine optischen Aufheller, keine chlorierten Kohlen-Wasserstoffverbindungen

Garantiert aus der Schweiz

Viele fragen uns immer wieder...

...woher kommt die Wolle, wo leben die Schafe, werden diese gut behandelt?
...was für Holz nehmt ihr da genau, ist das Nachhaltig, woher kommt es?
…wo wird die Wolle verarbeitet, ist das belastend für die Umwelt?
...wer näht die Bezüge, ist der Stoff ökologisch/bio?


Viele dieser Fragen werden wir hier beantworten! Vorab das Bild, wo unsere Schafe🐑 den Sommer verbringen. Das sind die Alpen von Scuol/Unterengadin GR/Schweiz.

 


die Alpen von Scuol/Unterengadin

 


die Schafherde


Von Mai bis Oktober verbringen die Schafe ihre Zeit in dieser idyllischen Umgebung.

 

 


Der gebürtige Südtiroler Engelbert kümmert sich in dieser Zeit um die Herde.

 

 


Verletzt sich mal ein Schaf, wird es durch den Schäfer mit einem Karren von der Alp heruntergebracht.

 

 


Ende Oktober geht es dann wieder runter von der Alp.

 


Nach dem Alpabtrieb verbringen Schafe die Zeit vor dem Scheren auf saftigen Wiesen des Rheintals.

 

 


Dann wird es Zeit die Wolle loszuwerden. Für dies kommen teilweise Profi-Scherer aus Neuseeland, Australien oder Irland. Aber auch die Schweiz hat natürlich ihre Spezialisten wie Andy aus dem Thurgau.



Videos

Lamm beim Säugen

Scherer Andy gibt Gas

Lamm warten auf das Scheren

Schlussspurt


Wollverarbeitung

Die Wolle wird in Grabs, eine der einzigen Wollverarbeitungsbetrieben im Rheintal gewaschen. Mit Wasser aus dem Mühlebach. Die Abwasser sind so umweltschonend, dass diese sogar wieder in den Mühlebach eingeleitet werden dürfen.

Anschliessend wird diese an der Luft getrocknet und kardiert. Das Kardieren ist eine maschinelles kämmen, dies funktioniert über eine Maschine mit grossen Walzen mit feinen Nadeln und dient zur ersten Ausrichtung der losen Fasern zu einem Flor oder Vliesstoff.

Die kardierte Wolle wird dann in einem speziellen Verfahren in kleine Kügelchen geformt, damit diese dann im Kissen nicht verfilzt.

Wollverarbeitung

Waschen der Wolle


Holzverarbeitung

Entrinden

Sägen der Bretter

Abfüllen der Späne

Sägen der Bretter

Hobeln der Späne

Sieben der Späne